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Walhlkampf Grosser Rat 2016

Meine Schwerpunkte in der Politik

Partizipation statt Ausgrenzung

Basel lebt von der Vielfalt und ist weltoffen. Das Erfolgsrezept unserer Stadt ist die offene Aufnahme und aktive Integration der Zugezogenen. Gute Integration kommt nicht von alleine sondern fangt mit einer Willkommenskultur an.

Für die Sicherung von Frieden und Wohlstand sind Austausch und Begegnungen unverzichtbar. Um Fachkräfte in den Ländern, in denen kein Fachkräftemangel existiert, für eine Karriere in der Schweiz zu begeistern, benötigen wir in Politik, Gesellschaft, Verwaltung und in Unternehmen eine Willkommenskultur. Nicht nur für Fachkräfte sondern auch für Flüchtlinge gelten die gleichen Rahmenbedingungen. Ein schnelles Verfahren sowohl kostenlose Sprachkurse und rascher Einstieg in die Berufswelt lässt es zu auch hier eine rasche Integration zu gewähren.

Ich stehe ein für:

  • Vereinfachte Einbürgerungen
  • Politische Partizipation der nicht stimmberechtigten Bürger/innen
  • Ausländer Stimm- und Wahlrecht
  • Willkommenskultur mit einem „Welcome-Center“ statt Migrationsamt

Vereinbarkeit Beruf und Familie

Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf & die Vielfalt in Basel.

Frauenquoten, gleicher Lohn für Frau und Mann, Teilzeitarbeit auch für Väter. Der Weg zur Gleichberechtigung ist gepflastert und die Marschrichtung ist klar aber der Weg noch lang. Familie und Beruf sollte als „doppeltes Glück“ und nicht als Doppelbelastung empfunden werden! Deswegen möchte ich nochmals unterstreichen dass Familie nicht nur Privatsache ist sondern hochpolitisch. Im internationalen Vergleich besetzt die Schweiz in Bezug auf moderne Familienpolitik einen der unteren Ränge. Demzufolge haben wir einiges an Optimierungsbedarf in den Bereichen:

  • Bezahlte Elternzeit
  • Mehr Kinder- und Ausbildungszulagen
  • Mehr Betreuungsangebot
  • Mehr Beteiligung der Privatwirtschaft in der Finanzierung der Betreuungsplätze

Wirtschaft Standort Basel

Lebendige Wirtschaft und ein lebenswerter Wirtschaftsraum Basel sind unabdingbar miteinander verbunden. Aufgrund sich rasch ändernder Rahmenbedingungen kann die Beschäftigungssituation schnell wechseln und dadurch Menschen an den sozialen Abgrund bringen. Die Politik kann den Wandel nicht planen, aber bewusst fördern und lenken. Dies bedingt eine nachhaltige und weitsichtige Finanzpolitik.

Das heutige Wirtschaftssystem wird dominiert von kurzfristigem Renditedenken. Die unruhigen, Ja hysterischen Finanzmärkte haben sich von der realen Wirtschaft abgekoppelt und erfüllen ihre eigentliche Rolle, die Vermittlung von Liquidität, Kapital und Krediten, nicht mehr. Die Staaten müssen immer wieder für die Folgen von Krisen aufkommen: Banken freikaufen, Märkte beruhigen – ohne Aussicht auf nachhaltigen Erfolg. Die Finanzmärkte sind nicht mehrkontrollierbar. Risiken und Verluste trägt die Allgemeinheit, während die Gewinne privat bleiben.

Ziel ist ein stetiges und ökologisch verträgliches Wachstum, das allen zu Gute kommt und nicht nur einigen wenigen dient. Die ungezügelte Dominanz der heutigen Finanzmärkte hat dabei keinen Platz. Die Spekulation und Volatilität an den Finanzmärkten gefährden unsere Gesellschaft und die Wirtschaft. Ich stehe ein für:

  • Wohlstand für alle
  • Schere zw. Reich und Arm stoppen
  • Nicht nur Life Science fördern sondern lokale KMU’s

smartspider